Mrz 11, 2011von Hans-Jürgen Torlée
Energie- und Schadstoffbilanzierung
Strukturierte und effiziente Lösungen für ein Energiemanagement
GRI und Nachhaltigkeitsberichte
Die stetige und auf Dauer ausgerichtete Kontrolle der Unternehmensprozesse und deren Kosten bildet einen wesentlichen Aufgabenbereich des Managements. EMS ist ein weiterer relevanter Baustein eines Integrierten Managementsystems. Mit ISO 50001 (EN 16001) als Leitfaden für ein Energiemanagementsystem kann ein nachhaltiges Energiecontrolling eingeführt und betrieben werden. Die Energiekosten werden unternehmensweit im Controlling miteinbezogen. Mit unseren IT-Lösungen lässt sich der Energieverbrauch (Strom, Gas, Öl) einfach bilanzieren grafisch analysieren und das EMS erfolgreich führen – Energiebilanzierung, Schadstoffbilanzierung.
Gründe für Energiecontrolling
- Durch Einsatz eines Energiecontrollings steigern Sie die Energieeffizienz.
- Durch Zuordnung der Energiekosten auf Verursacher oder Produkte können Sie Energiekosten benchmarken und korrekt verrechnen.
- Durch die automatische Erzeugung von individuellen Energieberichten sparen Sie Arbeitszeit und controllen regelmässig und effektiv.
Energiecontrolling ist einer der ersten Bausteine bei der Einführung eines EMS und somit entscheidend für die Schaffung von Transparenz und die Dokumentation der Nachhaltigkeit der Massnahmen. > Unterlagen anfordern
In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Advanceng GmbH aus Sursee/CH haben wir unser Portfolio Beratung, Projektierung und IT-Lösungen für “Prozessorientierte Integrierte Managementsysteme” um den Bereich Energiemanangement und Energiebilanzierung sowie IT-Lösungen erweitert.
AKRA Business Solutions nutzt diese Instrumente und baut durch kontinuierliche Betreuung ein effizientes Energiemanagementsystem in Ihrem Betrieb auf.
Okt 4, 2010von Dirk Brederecke
Sowohl Unternehmen als auch die Umwelt, in der diese agieren, sind einem stetigen Wandel unterworfen. Aktuelle Studien zeigen, dass unsere Gesellschaft immer öfter ein auf Werte und nicht nur auf Wert ausgerichtetes Unternehmen fordert, das materielle aber auch soziale Leistungen erbringt, abgestützt auf Transparenz und Integrität.
Soziale Verantwortung gegenüber den Shareholdern ist zur Pflicht geworden, um im Wettbewerb auf dem Markt herauszustechen. Der Autor Dirk Brederecke gibt einführend einen Einblick in die Thematik und die komplexen Zusammenhänge zwischen Shareholdern und Stakeholdern. Darauf aufbauend analysiert er die Erfolgsfaktoren für einen ökonomischen Nutzen für Unternehmen durch die Einführung und Bekanntmachung von CSR-Standards. Grundlagen für seine fundierten Analysen bilden verschiedene Beispiele bekannter Unternehmen aus der heutigen Wirtschaft, diverse Theorien und Modelle bekannter Wissenschaftler sowie in mehreren Unternehmen gemessene und ausgewertete Indikatoren.
Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Unternehmen, die mehr wollen als nur soziale Verantwortung zu zeigen.
Erhältlich im Handel ab: Voraussichtlich KW 43.
Verlag: VDM Dr. Müller
ISBN: 978-3-639-29640-2

Dirk Brederecke, Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Berlin School of Economics, Diplom 2007, seit 2009 Unternehmensberater bei der AKRA Business Solutions GmbH.
Aug 30, 2010von Lydieth Triana
Das Energiemanagement ist ein Teil des Umweltmanagements. Es umfasst alle Planungen, die sich auf den Bedarf und den Betrieb von energietechnischen Erzeugungseinheiten innerhalb eines Systems beziehen. Das beinhaltet auch die Auswahl und die Errichtung der Einheiten. Es deckt umfassend die Energiebedürfnisse aller Energienutzer ab.
Welche Ziele verfolgt das Energiemanagement?
Drei maßgebliche Ziele können mit Hilfe des Energiemanagements erreicht werden:
1. Umwelt schützen. Eine effiziente Energienutzung reduziert den Energieverbrauch und schont unsere Umwelt.
2. nachhaltige Vorsorge unter Berücksichtigung der Energiequalität leisten. Die Auseinandersetzung und Prüfung des Einsatzes von alternativen Energieträgern führen zu einem nachhaltigen Geschäftsbetrieb.
3. Kosten reduzieren. Einsparpotenziale finden sich in fast allen betrieblichen Prozessen. Sinkende Energiekosten erhöhen den Betriebsgewinn.
Die systematische Analyse und die Identifizierung von energierelevanten Betriebsprozessen führen zu zukunftssicherem Energieeinkauf und zur effizienten Energienutzung. Zielführend sind nicht nur der Einsatz effizienter Technologien sondern ebenso die Einbeziehung des tagtäglichen energiebewussten Handelns.
Als Teil des integrierten Managementsystems kann die DIN EN 16001:2009 als Leitfaden zum Aufbau eines betrieblichen Energiemanagementsystems zum Zwecke der nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz genutzt werden.
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Feb 17, 2010von Hans-Jürgen Torlée
Eine hochinteressante Lösung für Unternehmen, die bereits Microsoft´s sharepoint™ einsetzen: das IMS Integrale Managementsystem unseres Partners IOZ Advanceng GmbH aus Sursee, Schweiz auf Basis sharepoint. Out of the box kann es in der eigenen IT-Umgebung, oder auch als Software-as-a-Service-Lösung genutzt werden. Flyer IMS@EVU2010
IMS (Integrales Managementsystem) basiert auf dem Konzept OMS (Organizational Memory System, frei übersetzt: Unternehmensgedächtnis) und wird als Solution für Microsoft SharePoint 2007 als integrierte Suite mit Serverfunktionen bereitgestellt. IMS trägt dazu bei, die Effizienz und Effektivität der Unternehmensentwicklung und Organisation zu verbessern. Hierzu zählen umfassende Content Management-Funktionen, unternehmensweite Suchläufe, Beschleunigung gemeinsamer Geschäftsprozesse und einfache, Bereichsgrenzen überschreitende gemeinsame Datennutzung für einen besseren Einblick in die Unternehmensabläufe.
Einzigartig ist die IMS-Datenbank für die zentrale Haltung und Pflege der Geschäftsobjekte (Stammdaten) mit Zuweisung ihrer Abhängigkeiten und die die Cockpit-Funktionalitäten für zum Beispiel den Planungsprozess (Zielerreichungsgrad), Prozesskennzahlen, IKS, BSC Riskmanagement uam. Ein umfangreiches Whitepaper stellen wir Interessierten auf Wunsch gerne zur Verfügung.
In Deutschland übernimmt AKRA Business Solutions die Aufgaben des Kompetenzcenters für Beratung und Einführung dieses Managementsystems.
Die IOZ Advanceng GmbH, ein Unternehmen des IOZ Informations- und Organisations Zentrums mit Sitz in Sursee, Schweiz konzentriert sich auf die Bereiche Unternehmensentwicklung und Betriebsoptimierung und entwickelt und vertreibt die Software Integrales Managementsystem IMS. Beratungsschwerpunkte sind Energiemanagement, nachhaltige Energieoptimierungen für Energieversorgungsanlagen aus erneuerbaren Energieträgern Photovoltaik, Solarenergie, Wärmekraftkoppelung, Innovationsberatung mit zukunftsgerichteten Methoden und Technologien und Training. www.advanceng.com
Feb 8, 2010von Hans Schmitz
Was ist eigentlich ein Managementsystem? Nach Definition der ISO 9000 handelt es sich dabei um “aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Lenken und Leiten einer Organisation”, d.h. es geht um alle Tätigkeiten, die die Unternehmenspolitik, die Ziele und Verantwortlichkeiten festlegen und diese durch Planung, Lenkung, Ergebnisbeurteilung und Verbesserung verwirklichen. Einigkeit besteht darüber, dass solche Systeme auf der Grundlage des täglichen Handelns aufgebaut werden. Diese Tätigkeiten werden über Prozesse dargestellt; aus diesem Grunde spricht man auch von prozessbasierten Systemen.
Ging es in der Vergangenheit verstärkt um die Erfassung, Modellierung und Einführung von Prozessen in das Unternehmen, geht es nunmehr verstärkt um den Betrieb der Prozesse, d.h. um die Führung die Organisation das Controlling und die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse.
Ziel unserer aktuellen Projekte ist es, die im Unternehmen bestehenden Systeme zu nutzen und über das prozessbasierte Managementsystem den Mitarbeitern des Unternehmens transparent Informationen zu den Managementsystemen bereitzustellen. Dabei wurde frühzeitig bereits der Ansatz des Integrierten Managementsystems verfolgt, d.h. es werden auf der Grundlage der Geschäftsprozesse vielfältige Informationen in einer Web-Umgebung (Web 2.0) bereitgestellt.
Die Lehren der Vergangenheit
1. Strategisches Prozessmanagement richtet alle Prozesse grundsätzlich auf die Unternehmensstrategie aus. Operatives Prozessmanagement kümmert sich um die Umsetzung. Ohne ein vernünftig aufgebautes strategisches Prozessmanagement kann auch kein operatives Prozessmanagement funktionieren.
2. Die Erfüllung organisatorischer Rahmenbedingungen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung eines funktionierenden unternehmensweiten Prozessmanagementsystems.
3. Messgrößen bilden die Leistungsfähigkeit von Prozessen ab. Sie werden vom Prozessergebnis rückwärts entwickelt.
4. Prozessmanagement verlangt eine klare organisatorische Aufgabendefinition, Festlegung von Verantwortlichkeiten und Abstimmung mit der Linie.
5. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess übersetzt die Ergebnisse des Prozesscontrollings in konkrete Aktionen.
Zur Vereinfachung und Erfassung der Wechselbeziehung zwischen den Prozessen wurde die Methodik des durchgängigen Auftrag-Ergebnis-Konzeptes entwickelt. Diese basiert auf dem SixSigma Modell SIPOC, wurde aber um zusätzliche Elemente ergänzt.
Für das AKRA-Vorgehensmodell KLEPEK (Kunde-Lieferant-Eingaben-Prozess-Ergebnisse-Kunde) wird auf der Basis der am Heinz-Nixdorf Institut Paderborn entwickelten OMEGA-Methode ein KLEPEK Erfassungsworkshop konzipiert. Im Rahmen dieses Workshops werden alle für einen Prozess relevanten Informationen in Form eines Prozesssteckbriefes zusammengetragen und das Zusammenwirken der Prozesse untersucht. Es werden schon heute Informationen zu einem Prozess in einer Datenbank zu erfasst und dem Mitarbeiter in einer Portallösung zur Verfügung gestellt
Hierzu gehören
- Kunden und Lieferanten des Prozesses (sowohl intern, als auch extern)
- Aufträge, Zulieferungen und Ergebnisse dieses Prozesses
- Prozessziele (abgeleitet aus den Unternehmenszielen, aufgegliedert in Ziele für die einzelnen Managementbereiche)
- Regeln, Vereinbarungen und anweisende Unterlagen
- Unterstützende Systeme.
Der Ansatz hierzu ist in unseren Kundenprojekten bereits umgesetzt. In einer “Datenbank werden aus dem Prozessmodell des Unternehmens ausgelesene Informationen aufbereitet und dem Benutzer im Unternehmensportal prozessbezogen bereitgestellt.
Konzeption eines prozessbasierten Controllingsystems
Einer unserer aktuellen Schwerpunkte ist die Einführung eines prozessbasierten Controlling-Konzeptes. Hierzu wurden in der Vergangenheit schon erste Werkzeuge entwickelt und angewendet:
- Die Prozessreifebewertung, um die Entwicklung des Reifegrades eines Prozesses zu verfolgen
- die Prozesspriorisierung, um die Wertigkeit eines Prozesses für einzelne Managementdisziplinen festzustellen
Auf dieser Grundlage geht es in diesem Jahr um die Weiterentwicklung zu einem durchgängigen Prozesscontrolling, d.h. u.a. Definition der Prozessziele und ableiten von Messgrößen, festlegen von Messwerten und ableiten von Prozessindikatoren, darstellen der Umsetzung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, verbinden der unterschiedlichen Führungsebenen mittels eine logischen Kette von Messgrößen, die operationale und strategische Ziele integrieren.
Feb 8, 2010von Hans Schmitz
Wieviel Managementsysteme verträgt ihr Unternehmen?
…genau eines!
Unser Ansatz ist eine ganzheitliche Betrachtung der Geschäftsprozesse als Grundlage für die Einführung und den Betrieb von Managementsystemen. Wir betrachten in unseren aktuellen Projekten vorwiegend die Bereiche Qualität, Sicherheit und Umwelt, setzen uns aber auch zunehmend mit den Fragen des Risiko- und
Nachhaltigkeitsmanagement auseinander. Dabei beschäftigen wir uns intensiv mit den Themen Geschäftsprozesse als Grundlage für Integrierte Managementsysteme, effizienzorientierte Modellierung und Steuerung, Controlling-Ziele für Prozesse und Prozess-Kennzahlensysteme.
Zur Unterstützung der Umsetzung von Managementsystemen im operativen Tagesgeschäft setzten wir bei unseren Kunden eigenentwickelte Portale und Softwaresysteme, i.d.R. basierend auf aktuellen Web 2.0-Technologien ein. Weitere Informationen