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	<title>AKRA Business Solutions</title>
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	<description>Geschäftsprozesse und Managementsysteme</description>
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		<title>Energiemanagement, Energiebilanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydieth Triana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[ISo 15001]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 16001]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessmodellierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Energiemanagement ist ein Teil des Umweltmanagements. Es umfasst alle Planungen, die sich auf den Bedarf und den Betrieb von energietechnischen Erzeugungseinheiten innerhalb eines Systems beziehen. Das beinhaltet auch die Auswahl und die Errichtung der Einheiten. Es deckt umfassend die Energiebedürfnisse aller Energienutzer ab.
 
Welche Ziele verfolgt das Energiemanagement?
Drei maßgebliche Ziele können mit Hilfe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/08/Pendel-small-50.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-366" title="Pendel small 50" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/08/Pendel-small-50-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das <strong>Energiemanagement</strong> ist ein Teil des Umweltmanagements. Es umfasst alle Planungen, die sich auf den Bedarf und den Betrieb von energietechnischen Erzeugungseinheiten innerhalb eines Systems beziehen. Das beinhaltet auch die Auswahl und die Errichtung der Einheiten. Es deckt umfassend die Energiebedürfnisse aller Energienutzer ab.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Ziele verfolgt das Energiemanagement?</strong><br />
Drei maßgebliche Ziele können mit Hilfe des Energiemanagements erreicht werden:</p>
<p>1. Umwelt schützen. Eine effiziente Energienutzung reduziert den Energieverbrauch und schont unsere Umwelt.<br />
2. nachhaltige Vorsorge unter Berücksichtigung der Energiequalität leisten. Die Auseinandersetzung und Prüfung des Einsatzes von alternativen Energieträgern führen zu einem nachhaltigen Geschäftsbetrieb.<br />
3. Kosten reduzieren. Einsparpotenziale finden sich in fast allen betrieblichen Prozessen. Sinkende Energiekosten erhöhen den Betriebsgewinn.</p>
<ul></ul>
<p>Die systematische Analyse und die Identifizierung von energierelevanten Betriebsprozessen führen zu zukunftssicherem Energieeinkauf und zur effizienten Energienutzung. Zielführend sind nicht nur der Einsatz effizienter Technologien sondern ebenso die Einbeziehung des tagtäglichen energiebewussten Handelns.</p>
<p>Als Teil des integrierten Managementsystems kann die DIN EN 16001:2009 als Leitfaden zum Aufbau eines betrieblichen Energiemanagementsystems zum Zwecke der nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz genutzt werden.</p>
<p><span id="more-356"></span><br />
<strong>Wie wird das Energiemanagement eingeführt und umgesetzt?</strong><br />
Die Vorgehensweise richtet sich nach dem bewährtem Muster betrieblicher Managementsysteme. Das Energiemanagement kann problemlos in vorhandene Managementsyteme integriert werden. Nach einer Bestandsaufnahme werden neue Energiestrategien mit formulierten Zielen und eindeutig definierten Aktionsplänen aufgestellt. Nach einer Umsetzungs- und Durchführungsphase unter Berücksichtigung effizienter Technologien und Verfahren kommt die Phase der Evaluation, aus der nach einer strategischen Bewertung Optimierungsbedarfe abgeleitet werden. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wirkt als Triebfeder dieses zyklischen Systems.</p>
<p><strong>Energiebilanz als Instrument des Energiemanagements</strong></p>
<p>Wichtigstes Instrument bei der zyklischen Vorgehensweise des Energiemanagements ist die regelmäßige Aufstellung von <strong>Energiebilanzen</strong>. Durch Analyse von Energiebedarf und Energieverbrauch bilden Energiebilanzen die Grundlage für die Bestandsaufnahme, die Ermittlung von Optimierungspotenzialen, die Ableitung von Strategien zur Verbesserung des Energieverbrauchs und von Verhaltensweisen im Umgang mit Energie. Energiebilanzen erlauben es, energierelevante Prozesse in Zahlen auszudrücken und ermöglichen dadurch eine Bewertung dieser Prozesse. In Produktionsprozessen wird der gesamte Energieaufwand von der Herstellung bis zum Betrieb und zur Weiterverwertung der Produkte rechnerisch dargestellt.</p>
<p><strong>AKRA Business Solutions</strong> nutzt dieses Instrument und baut durch kontinuierliche Betreuung ein effizientes Energiemanagementsystem in Ihrem Betrieb auf, damit Sie Ihre Kosten senken und gleichzeitig durch nachhaltiges Handeln ihre Zukunftsfähigkeit ausbauen können.</p>
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		<title>HSH Nord-Run &#8211; die AKRA-Runner</title>
		<link>http://bs.akra.de/hsh-nord-run-die-akra-runner/342/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportlich, sportlich: wir haben zum HSH Nord-Run eine tolle Truppe an den Start gestellt. Alle sind heil und in super Zeiten durchgekommen &#8211; es hat viel Schweiß gekostet, aber allen sehr viel Spaß gemacht. 
Der nächste Lauf steht schon wieder vor der Tür
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto-AKRA-HSH-Nord-Run1.jpg"><img src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto-AKRA-HSH-Nord-Run1-150x150.jpg" alt="" title="Die AKRA-Runner nach dem Zieleinlauf" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-347" /></a>Sportlich, sportlich: wir haben zum HSH Nord-Run eine tolle Truppe an den Start gestellt. Alle sind heil und in super Zeiten durchgekommen &#8211; es hat viel Schweiß gekostet, aber allen sehr viel Spaß gemacht. </p>
<p>Der nächste Lauf steht schon wieder vor der Tür</p>
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		<title>Kundenorientierung, die sich auszahlt</title>
		<link>http://bs.akra.de/kundenorientierung-die-sich-auszahlt/312/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 23:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorger]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt der Energieversorgungsunternehmen (EVU) ist durch die Marktöffnung zunehmend komplexer geworden und hat den Markt massiv verändert. Neue Anbieter und Produkte haben zu exponentiell steigenden Wechselquoten geführt – die Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes ist bei den Kunden angekommen.
Der Erhalt des Energieversorgers hängt in hohem Maße von der Absicherung der Kunden und der Marktposition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt der Energieversorgungsunternehmen (EVU) ist durch die Marktöffnung zunehmend komplexer geworden und hat den Markt massiv verändert. Neue Anbieter und Produkte haben zu exponentiell steigenden Wechselquoten geführt – die <strong>Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes ist bei den Kunden angekommen</strong>.</p>
<p>Der Erhalt des Energieversorgers hängt in hohem Maße von der Absicherung der Kunden und der Marktposition durch Abwehr von Wettbewerbern ab. Steigender Wettbewerb auf dem weitgehend gesättigten Strom- und Gasmarkt, hohe Kosten für das Gewinnen von neuen Kunden und regionale Begrenztheit machen die Bedeutung der <strong>Kundenbindung für die dauerhafte Sicherung des EVU</strong> deutlich.</p>
<p>Energieversorger stehen vor der Herausforderung, <strong>Einstellungen und Bedürfnisse ihrer Kunden</strong> zu erkennen, um durch gezielte Maßnahmen die Kundenbindung zu verstärken oder Neukunden zu gewinnen.</p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/04/AKRA-SCS-Logo1.jpg"><img class="size-full wp-image-316 alignleft" title="AKRA SCS Logo" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/04/AKRA-SCS-Logo1.jpg" alt="" width="256" height="196" /></a></p>
<p>Die <strong><em>AKRA Smart Customer Solutions</em></strong> helfen Ihnen dabei, <strong>Marktchancen</strong> zu erschließen, wenn über gezielte Bündelung von Angeboten neue Preismodelle konzipiert und gleichzeitig die Komfort- und Nutzenbedürfnisse der Kunden bedient werden.</p>
<p>Mehr Informationen finden sie hier:  <a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/04/EVU_Newsletter2.pdf">Produktinformation AKRA Smart Customer Solutions</a></p>
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		<title>Sharepoint-Software für Integrale Managementsysteme</title>
		<link>http://bs.akra.de/sharepoint-software-fur-integrale-managementsysteme/231/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine hochinteressante Lösung für Unternehmen, die bereits Microsoft´s sharepoint™ einsetzen: das IMS Integrale Managementsystem unseres Partners IOZ Advanceng GmbH aus Sursee, Schweiz auf Basis sharepoint. Out of the box kann es in der eigenen IT-Umgebung, oder auch als Software-as-a-Service-Lösung genutzt werden. Flyer IMS@EVU2010
IMS (Integrales Managementsystem) basiert auf dem Konzept OMS (Organizational Memory System, frei übersetzt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/IMSEnergy1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-280" title="IMSEnergy" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/IMSEnergy1-150x150.jpg" alt="" width="130" height="150" /></a>Eine hochinteressante Lösung für Unternehmen, die bereits Microsoft´s sharepoint™ einsetzen: das IMS Integrale Managementsystem unseres Partners <strong>IOZ Advanceng GmbH aus Sursee,</strong> <strong>Schweiz </strong>auf Basis sharepoint. Out of the box kann es in der eigenen IT-Umgebung, oder auch als Software-as-a-Service-Lösung genutzt werden. <a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/IMS@EVU2010.pdf">Flyer IMS@EVU2010</a></p>
<p>IMS (Integrales Managementsystem) basiert auf dem Konzept OMS (Organizational Memory System, frei übersetzt: Unternehmensgedächtnis) und wird als Solution für Microsoft SharePoint 2007 als integrierte Suite mit Serverfunktionen bereitgestellt. IMS trägt dazu bei, die Effizienz und Effektivität der Unternehmensentwicklung und Organisation zu verbessern. Hierzu zählen umfassende Content Management-Funktionen, unternehmensweite Suchläufe, Beschleunigung gemeinsamer Geschäftsprozesse und einfache, Bereichsgrenzen überschreitende gemeinsame Datennutzung für einen besseren Einblick in die Unternehmensabläufe.</p>
<p>Einzigartig ist die IMS-Datenbank für die zentrale Haltung und Pflege der Geschäftsobjekte (Stammdaten) mit Zuweisung ihrer Abhängigkeiten und die die Cockpit-Funktionalitäten für zum Beispiel den Planungsprozess (Zielerreichungsgrad), Prozesskennzahlen, IKS, BSC Riskmanagement uam. Ein umfangreiches Whitepaper stellen wir Interessierten auf Wunsch gerne zur Verfügung.</p>
<p>In Deutschland übernimmt <strong>AKRA Business Solutions</strong> die Aufgaben des <strong>Kompetenzcenters</strong> für Beratung und Einführung dieses Managementsystems.</p>
<p>Die IOZ Advanceng GmbH, ein Unternehmen des IOZ Informations- und Organisations Zentrums mit Sitz in Sursee, Schweiz konzentriert sich auf die Bereiche Unternehmensentwicklung und Betriebsoptimierung und entwickelt und vertreibt die Software Integrales Managementsystem IMS. Beratungsschwerpunkte sind Energiemanagement, nachhaltige Energieoptimierungen für Energieversorgungsanlagen aus erneuerbaren Energieträgern Photovoltaik, Solarenergie, Wärmekraftkoppelung, Innovationsberatung mit  zukunftsgerichteten Methoden und Technologien und  Training. <a title="IOZ Advanceng" href="http://www.advanceng.com">www.advanceng.com</a></p>
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		<title>Testmanagement bei der Süwag</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schink</dc:creator>
				<category><![CDATA[SAP® -Beratung und -Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[SAP®]]></category>
		<category><![CDATA[Solution Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Testmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In 2009 wurde AKRA Business Solutions mit dem Testmanagement des Releasewechsels für die Süwag Gruppe und für die Stadwerke Oberkirch beauftragt. Der Testumfang setzte sich einerseits aufgrund des Upgrades von EhP 1 auf EhP 4 und der Implementierung des Seeburger Content im Rahmen der Marktkommunikation aus allen Prozesse und Funktionen sowohl im SAP Classic als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo-Süwag1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-144" title="Logo Süwag" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo-Süwag1.jpg" alt="" width="154" height="52" /></a>In 2009 wurde AKRA Business Solutions mit dem Testmanagement des Releasewechsels für die Süwag Gruppe und für die Stadwerke Oberkirch beauftragt. Der Testumfang setzte sich einerseits aufgrund des Upgrades von EhP 1 auf EhP 4 und der Implementierung des Seeburger Content im Rahmen der Marktkommunikation aus allen Prozesse und Funktionen sowohl im SAP Classic als auch im SAP IS-U zusammen, andererseits aus den zwei Systemlandschaften für die Süwag und die Stadtwerke Oberkirch.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Unser Beitrag im Projekt:</strong></span></p>
<p><span style="color: #999999;"><span style="color: #000000;"><strong>Testorganisation</strong>:</span> </span>zunächst galt es für AKRA die Testorganisation aufzubauen. Das Testteam setzte sich zusammen aus <strong><span style="color: #000000;">112</span></strong> Personen aus den Fachabteilungen, davon 25 in der Rolle eines Testkoordinators.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>SAP Solution Manager</strong>:</span> in der Vorbereitungsphase hat AKRA den SAP Solution Manager systemseitig für die Testphase eingerichtet sowie die Prozess-Struktur mit Geschäftsszenarien, Geschäftsprozesse und Testfällen aufgebaut.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Schulung</strong>: </span>das Testteam wurde gemäß AKRAs Schulungskonzept rollenspezifisch in den Themengebieten Testplanung, Testausführung und Incident Management trainiert.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Testcontrolling</strong>: </span>für das Reporting über den Testprojektverlauf und Meldungs-übersichten wurden durch AKRA auf Basis einer Datenselektion mittels Standardreports ein aussagekräftiges Testmonitoring mit Microsoft Office aufgebaut.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Post-Go-Live-Support</strong>: </span>Nach erfolgreichem „Cut-Over“ galt es für AKRA, das Lösen aufgetretene Fehler zu überwachen und nach einer zweiwöchigen Nachbetreuungsphase das Problemhandling für Release in den Routinebetrieb zu überführen.</p>
<p><em><span style="color: #000000;"><strong>Die Süwag Gruppe</strong> </span>ist ein leistungsstarker, regionaler Energie-Dienstleister, der seinen Kunden aus den Privat- und Gewerbekundensegment wie auch aus dem Bereich Geschäftskunden heute weit mehr als die zuverlässige Versorgung mit Strom, Wärme und Erdgas bietet, sondern ebenfalls an der Weiterentwicklung und Realisierung alternativer Energiekonzepte arbeitet. In 2008 belief sich der Stromabsatz auf 8.309 Mio kWh, der Erdgasabsatz auf 2.969 Mio kWh und der Wärmeabsatz auf 243 kWh. Die Gruppe beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter bei einem Umsatz (incl. Strom- und Erdgassteuer) von 1.525,2 Mio € (2008). Die Anteilseigner der Süwag Gruppe sind Kommunen, kommunale Einrichtungen und Stadtwerke sowie mehrheitlich der Energiekonzern RWE.</em></p>
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		<title>Zentrale Maßnahmenverwaltung ZMV</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrale Maßnahmenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[ZMV]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unserer Kundenprojekte im Bereich Energieversorger wurde eine IT-Lösung zur Implementierung einer zentralen Maßnahmenverfolgung, kurz ZMV, von uns konzipiert und realisiert. Die Software ist  als sog. Widget mit relationaler Datenbank in die Managementsystem-Portalumgebung des Kunden integriert.
Der Leistungsumfang der Software beinhaltet die Administration von Feststellungen, abgeleiteten Maßnahmen und Aufgaben zu Maßnahmen. Über ein Benutzer-Berechtigungskonzept sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unserer Kundenprojekte im Bereich Energieversorger wurde eine IT-Lösung zur Implementierung einer <em>zentralen Maßnahmenverfolgung</em>, kurz ZMV, von uns konzipiert und realisiert. Die Software ist  als sog. Widget mit relationaler Datenbank in die Managementsystem-Portalumgebung des Kunden integriert.</p>
<p>Der Leistungsumfang der Software beinhaltet die Administrati<a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Feststellung3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-124" title="ZVM Feststellung" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Feststellung3-300x105.jpg" alt="" width="300" height="105" /></a>on von <strong>Feststellungen</strong>, abgeleiteten <strong>Maßnahmen</strong> und <strong>Aufgaben</strong> zu Maßnahmen. Über ein Benutzer-Berechtigungskonzept sind die Autorisierungen von Erfassern und Entscheidern organisiert.</p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Maßnahmen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-125" title="ZVM Maßnahmen" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Maßnahmen-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a>Über zeitliche Indikatoren werden im Ampelprinzip die Pioritäten dargestellt.</p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Aufgaben.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-126" title="ZVM Aufgaben" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Aufgaben-300x128.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a>Maßnahmen und Aufgaben werden im personalisierten Bereich der Anwender personenbezogen zugeordnet, so dass eine eindeutige Verantwortlichkeit gewährleistet ist. Jede Veränderung der einzelnen Objekte wird historisiert und ist damit jederzeit nachvollziehbar und revisionierbar.</p>
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		<title>Hamburger IT-Strategietage 2010</title>
		<link>http://bs.akra.de/112/112/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[vom 11. bis 12. Februar 2010 im Hotel Grand Elysee am Dammtor bieten IT-Managern Entscheidungshilfen in Bezug auf aktuelle IT-Trends. Der Kongress ist in der Hansestadt seit sieben Jahren eine Institution, ins Leben gerufen von Hamburg @work, CIO, Computerwoche und Financial Times Deutschland. AKRA freut sich, dieses Jahr Co-Sponsor, Aussteller und Teilnehmer der IT-Strategietage zu sein.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vom 11. bis 12. Februar 2010 im Hotel Grand Elysee am Dammtor bieten IT-Managern Entscheidungshilfen in Bezug auf aktuelle IT-Trends. Der Kongress ist in der Hansestadt seit sieben Jahren eine Institution, ins Leben gerufen von Hamburg @work, CIO, Computerwoche und Financial Times Deutschland. AKRA freut sich, dieses Jahr Co-Sponsor, Aussteller und Teilnehmer der IT-Strategietage zu sein.</p>
<p>Der Geschäftsbereich Future Technologies von AKRA ist in der Ausstellung mit dem Schwerpunkt <strong>Web 2.0 für Unternehmen</strong> präsent. Dort werden wir unsere Konzepte, Services und Produkte zum Thema vorstellen. Kern ist diesmal <strong>socialCorp</strong>, der Baukasten für das Social Network im Corporate Intranet. Dazu erscheinen hier in den nächsten Tagen kapitelweise Auszüge aus unserem White Paper.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf den Hamburger IT-Strategietagen.</p>
<p><a href="http://ft.akra.de/akra-bei-den-hamburger-it-strategietagen-2010/206/">Weitere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jahrestagung Kerntechnik 2010</title>
		<link>http://bs.akra.de/jahrestagung-kerntechnik-berlin/98/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Annual Meeting on Nuclear Technology
In diesem Jahr werden wir als Aussteller auf der Jahrestagung Kerntechnik 2010 in Berlin vertreten sein. Die Tagung findet vom 4. bis 6. Mai im bcc Berliner Congress Center statt.
Gemeinsam mit Vattenfall bestreiten wir im Rahmen der Fachtagung den Vortrag 
&#8220;Ganzheitliche Betrachtung von Geschäftsprozessen im Rahmen Integrierter Managementsyteme&#8221;
Der Vortrag ist für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Annual Meeting on Nuclear Technology</p></blockquote>
<p>In diesem Jahr werden wir als Aussteller auf der Jahrestagung Kerntechnik 2010 in Berlin vertreten sein. Die Tagung findet vom 4. bis 6. Mai im bcc Berliner Congress Center statt.</p>
<p>Gemeinsam mit Vattenfall bestreiten wir im Rahmen der Fachtagung den <strong>Vortrag </strong></p>
<p><em>&#8220;Ganzheitliche Betrachtung von Geschäftsprozessen im Rahmen Integrierter Managementsyteme&#8221;</em></p>
<p>Der Vortrag ist für den 06.05.2010 in der Zeit von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr vorgesehen.<br />
Er findet statt im Raum A04.</p>
<p>Auf unserem <strong>Stand C1</strong> zeigen wir IT-Lösungen aus der Praxis für integrierte Managementsysteme und Lösungen für eine Zentrale Maßnahmenverfolgung, Dokumentenmanagementsysteme, Controlling-Konzepte,  uvm. zu den Themen Managementsysteme, Sicherheitsmanagement, KTA uvm.</p>
<p><a href="http://www.kerntechnik.info/de/home.html">Weitere Informationen zur Veranstaltung </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Management- und Controllingsysteme</title>
		<link>http://bs.akra.de/management-und-controllingsysteme/46/</link>
		<comments>http://bs.akra.de/management-und-controllingsysteme/46/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Audits]]></category>
		<category><![CDATA[Controllingsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Indikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessmodellierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wirksamkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich ein Managementsystem? Nach Definition der ISO 9000 handelt es sich dabei um &#8220;aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Lenken und Leiten einer Organisation&#8221;, d.h. es geht um alle Tätigkeiten, die die Unternehmenspolitik, die Ziele und Verantwortlichkeiten festlegen und diese durch Planung, Lenkung, Ergebnisbeurteilung und Verbesserung verwirklichen. Einigkeit besteht darüber, dass solche Systeme auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist eigentlich ein Managementsystem?</strong> Nach Definition der ISO 9000 handelt es sich dabei um &#8220;aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Lenken und Leiten einer Organisation&#8221;, d.h. es geht um alle Tätigkeiten, die die Unternehmenspolitik, die Ziele und Verantwortlichkeiten festlegen und diese durch Planung, Lenkung, Ergebnisbeurteilung und Verbesserung verwirklichen. Einigkeit besteht darüber, dass solche Systeme auf der Grundlage des täglichen Handelns aufgebaut werden. Diese Tätigkeiten werden über Prozesse dargestellt; aus diesem Grunde spricht man auch von prozessbasierten Systemen.<br />
Ging es in der Vergangenheit verstärkt um die Erfassung, Modellierung und Einführung von Prozessen in das Unternehmen, geht es nunmehr verstärkt um den Betrieb der Prozesse, d.h. um die Führung die Organisation das Controlling und die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse.<em><br />
</em><br />
<strong>Ziel unserer aktuellen Projekte</strong> ist es, die im Unternehmen bestehenden Systeme zu nutzen und über das prozessbasierte Managementsystem den Mitarbeitern des Unternehmens transparent Informationen zu den Managementsystemen bereitzustellen. Dabei wurde frühzeitig bereits der Ansatz des Integrierten Managementsystems verfolgt, d.h. es werden auf der Grundlage der Geschäftsprozesse vielfältige Informationen in einer Web-Umgebung (Web 2.0) bereitgestellt.</p>
<p><strong>Die Lehren der Vergangenheit</strong><br />
1. Strategisches Prozessmanagement richtet alle Prozesse grundsätzlich auf die Unternehmensstrategie aus. Operatives Prozessmanagement kümmert sich um die Umsetzung. Ohne ein vernünftig aufgebautes strategisches Prozessmanagement kann auch kein operatives Prozessmanagement funktionieren.<br />
2. Die Erfüllung organisatorischer Rahmenbedingungen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung eines funktionierenden unternehmensweiten Prozessmanagementsystems.<br />
3. Messgrößen bilden die Leistungsfähigkeit von Prozessen ab. Sie werden vom Prozessergebnis rückwärts entwickelt.<br />
4. Prozessmanagement verlangt eine klare organisatorische Aufgabendefinition, Festlegung von Verantwortlichkeiten und Abstimmung mit der Linie.<br />
5. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess übersetzt die Ergebnisse des Prozesscontrollings in konkrete Aktionen.</p>
<p>Zur Vereinfachung und Erfassung der Wechselbeziehung zwischen den Prozessen wurde die Methodik des durchgängigen Auftrag-Ergebnis-Konzeptes entwickelt. Diese basiert auf dem SixSigma Modell SIPOC, wurde aber um zusätzliche Elemente ergänzt.<br />
Für das AKRA-Vorgehensmodell <strong>KLEPEK</strong> (Kunde-Lieferant-Eingaben-Prozess-Ergebnisse-Kunde) wird auf der Basis der am Heinz-Nixdorf Institut Paderborn entwickelten OMEGA-Methode ein KLEPEK Erfassungsworkshop konzipiert. Im Rahmen dieses Workshops werden alle für einen Prozess relevanten Informationen in Form eines Prozesssteckbriefes zusammengetragen und das Zusammenwirken der Prozesse untersucht. Es werden schon heute  Informationen zu einem Prozess in einer Datenbank zu erfasst und dem Mitarbeiter in einer Portallösung zur Verfügung gestellt<br />
Hierzu gehören</p>
<ul>
<li> Kunden und Lieferanten des Prozesses (sowohl intern, als auch extern)</li>
<li>Aufträge, Zulieferungen und Ergebnisse dieses Prozesses</li>
<li>Prozessziele (abgeleitet aus den Unternehmenszielen, aufgegliedert in Ziele für die einzelnen Managementbereiche)</li>
<li>Regeln, Vereinbarungen und anweisende Unterlagen</li>
<li>Unterstützende Systeme.</li>
</ul>
<p>Der Ansatz hierzu ist in unseren Kundenprojekten bereits umgesetzt. In einer &#8220;Datenbank werden aus dem Prozessmodell des Unternehmens ausgelesene Informationen aufbereitet und dem Benutzer im Unternehmensportal prozessbezogen bereitgestellt.</p>
<p><strong>Konzeption eines prozessbasierten Controllingsystems</strong></p>
<p>Einer unserer aktuellen Schwerpunkte ist die Einführung eines <strong>prozessbasierten Controlling-Konzeptes</strong>. Hierzu wurden in der Vergangenheit schon erste Werkzeuge entwickelt und angewendet:</p>
<ol>
<li>Die Prozessreifebewertung, um die Entwicklung des Reifegrades eines Prozesses zu verfolgen</li>
<li>die Prozesspriorisierung, um die Wertigkeit eines Prozesses für einzelne Managementdisziplinen festzustellen</li>
</ol>
<p>Auf dieser Grundlage geht es in diesem Jahr um die Weiterentwicklung zu einem durchgängigen Prozesscontrolling, d.h. u.a. Definition der Prozessziele und ableiten von Messgrößen, festlegen von Messwerten und ableiten von Prozessindikatoren,  darstellen der Umsetzung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, verbinden der unterschiedlichen Führungsebenen mittels eine logischen Kette von Messgrößen, die operationale und strategische Ziele integrieren.</p>
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		<title>Iglo  Projekt Pioneer</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schink</dc:creator>
				<category><![CDATA[SAP® -Beratung und -Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessharmonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rollout]]></category>
		<category><![CDATA[Supply-Chain-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Iglo wechsel eiskalt sein ERP
Zwei Artikel über unsere Arbeit  im Projekt Pioneer bei Birds Eye Iglo:
Compterwoche vom 04.05.2009 &#8220;Ehrgeizige Ziele bei Iglo&#8221;
CIO Magazin vom 11.05.2009 &#8220;Iglo wechselt eiskalt sein ERP&#8221;
Zum Unternehmen
Iglo ist spezialisiert auf den Tiefkühlmarkt in Europa und beschäftigt über 2200 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 1,27 Milliarden Euro. Kernmärkte sind Großbritannien, Deutschland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Iglo wechsel eiskalt sein ERP</p></blockquote>
<blockquote><p>Zwei Artikel über unsere Arbeit  im Projekt Pioneer bei Birds Eye Iglo:</p></blockquote>
<p>Compterwoche vom 04.05.2009 <a href="http://www.computerwoche.de/heftarchiv/2009/19/1226979/">&#8220;Ehrgeizige Ziele bei Iglo&#8221;</a></p>
<p>CIO Magazin vom 11.05.2009 <a href="http://www.cio.de/knowledgecenter/erp/883390/index3.html">&#8220;Iglo wechselt eiskalt sein ERP&#8221;</a></p>
<p><strong>Zum Unternehmen</strong></p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/Iglo-Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-241" title="Iglo Logo" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/Iglo-Logo.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a>Iglo ist spezialisiert auf den Tiefkühlmarkt in Europa und beschäftigt über 2200 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 1,27 Milliarden Euro. Kernmärkte sind Großbritannien, Deutschland und Österreich. Hier erwirtschaftet das Unternehmen mehr als 80 Prozent des Gesamtumsatzes. In Kontinentaleuropa – neben Deutschland und Österreich in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Irland und Portugal, seit 2009 auch in der Türkei und Russland – werden die Produkte unter dem Markennamen &#8220;Iglo&#8221;, in Großbritannien und Irland unter der Marke &#8220;Birds Eye&#8221; vertrieben.</p>
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