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	<title>AKRA Business Solutions</title>
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	<description>Geschäftsprozesse und Managementsysteme</description>
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		<title>Corporate Social Responsibility CSR</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydieth Triana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiebilanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrale Maßnahmenverfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen wollen wissen, ob sich ihr verantwortungsbewusstes und soziales Handeln auszahlt. Doch meist bleibt der konkrete Nutzen des Engagements unklar. Weltweit suchen sowohl die Unternehmen als auch ihre Stakeholder ein anspruchsvolles und engagiertes Arbeitsumfeld, um eine gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Die Europäische Kommission hat die soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR = Corporate Social Responsibility) definiert als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen wollen wissen<a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2012/01/CSR.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-637" title="CSR" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2012/01/CSR-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>, ob sich ihr verantwortungsbewusstes und soziales Handeln auszahlt. Doch meist bleibt der konkrete Nutzen des Engagements unklar. Weltweit suchen sowohl die Unternehmen als auch ihre Stakeholder ein anspruchsvolles und engagiertes Arbeitsumfeld, um eine gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p>Die Europäische Kommission hat die soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR = Corporate Social Responsibility) definiert als &#8220;ein Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren&#8221;.</p>
<p>CSR wird als Umsetzung des Konzepts der nachhaltigen Entwicklung auf Unternehmensebene verstanden. Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung knüpft an den Brundtland-Report von 1987 an, der für eine integrierte Betrachtung von Wirtschaftswachstum sowie Umwelt und soziale Entwicklung  plädiert, um &#8220;heutige Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Überlebensfähigkeit zukünftiger Generationen einzuschränken.&#8221; In diesem Verständnis stehen betriebswirtschaftliche Wachstums- und Profitziele langfristig nicht in einem Zielkonflikt, sondern in einem harmonischen bzw. vereinbaren Verhältnis zu Umwelt und Entwicklung.</p>
<p>Motive zum Einsatz von Nachhaltigkeitsmanagementsystemen bzw. CSR in Unternehmen sind die Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft und die Erreichung zusätzlicher wirtschaftlicher Vorteile: Sie wirken auf den Markt, die Umwelt, die Gesellschaft und die Unternehmen ein und betreffen alle Verbindungen der Unternehmen nach innen und nach außen hin. CSR leistet einen Beitrag zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und kann als Erfolgsfaktor angesehen werden.</p>
<p>Soziale Verantwortung sollte ein integraler Bestandteil der übergeordneten Ziele und Managementstrategien einer Organisation sein. Je mehr eine Organisation seine Glaubwürdigkeit, Nachvollziehbarkeit, Transparenz und sein ethisch korrektes Verhalten verbessert und je mehr es die Bedürfnisse der Stakeholder anerkennt und berücksichtigt, desto erfolgreicher werden die Auswirkungen der sozialen Verantwortung sein.</p>
<p>Die Identifikation der Bedürfnisse zur Evaluierung des CSR-Engagements einer Organisation kann stark variieren und hängt von vielen Faktoren wie Größe und Typ des Unternehmens sowie der Einbindung in einen ökonomischen, ökologischen, politischen, kulturellen und sozialen Kontext ab.</p>
<p><span style="color: #999999;">AKRA Business Solutions berät Sie von der Planung bis zur Berichterstattung in allen Fragen rund um Integration und Implementierung von Strategien und Instrumenten der sozialen Verantwortung in die Aktivitäten, Produkte und Dienstleistungen Ihres Unternehmens.</span></p>
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		<title>Informationssicherheit gewährleisten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 27001]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationssicherheit gewährleisten AKRA BS unterstützt beim Aufbau eines prozessorientierten Informationsmanagementsystems und auf dem Weg zur ISO Zertifizierung nach ISO 27001 Die internationale Norm ISO/IEC 27001 Information technology – Security techniques – Information security management systems – Requirements spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung der IT-Risiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/08/ISO270013.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-617" title="ISO27001" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/08/ISO270013-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Informationssicherheit gewährleisten</strong></p>
<p><strong>AKRA BS unterstützt beim Aufbau eines prozessorientierten Informationsmanagementsystems und auf dem Weg zur ISO Zertifizierung nach ISO 27001</strong></p>
<p>Die internationale <a title="Normung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normung">Norm</a> <a title="International Organization for Standardization" href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Organization_for_Standardization">ISO</a>/<a title="International Electrotechnical Commission" href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Electrotechnical_Commission">IEC</a> 27001 Information technology – Security techniques – Information security management systems – Requirements spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten <a title="ISMS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISMS">Informationssicherheits-Managementsystems</a> unter Berücksichtigung der IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation. Hierbei werden sämtliche Arten von Organisationen (z. B. Handelsunternehmen, staatliche Organisationen, Non-Profitorganisationen) berücksichtigt</p>
<p>Informationen werden immer mehr zu einem Teil des Unternehmenskapitals und sind damit schützenswert.  Eine international anerkannte Möglichkeit, Kunden und Geschäftspartner von der Sicherheit der anvertrauten Daten zu überzeugen, ist ein nach der ISO-Norm 27001 zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung bestätigt, dass im Unternehmen stabile Prozesse zum Umgang mit Informationen und dem Schutz der Informationen vorhanden sind und gelebt werden.</p>
<p>Die ISO 27001 stellt prozessorientierte Aspekte und den Aufbau eines Informations-Sicherheitsmanagementsystems (ISMS) in den Vordergrund. Hierbei wird das Management zur Sicherstellung der Informationssicherheit mittels eines PDCA- (Plan-Do-Check-Act) Regelkreises organisiert:</p>
<p>Die wesentlichen Zyklen sind:</p>
<ul>
<li>Planung eines ISMS<br />
Es werden zunächst die für die Informationssicherheit notwendige Sicherheitspolitik, die Sicherheitsprozesse und –verfahren festgelegt und konkret geplant. Dies geschieht Top-Down unter Einbeziehung des Managements und der IT-Verantwortlichen.</li>
<li>Umsetzen und Betreiben eines ISMS</li>
</ul>
<p>Die festgelegten Sicherheitspolitiken, Sicherheitsziele und –prozesse werden entsprechend umgesetzt und dokumentiert</p>
<ul>
<li>Überprüfen des ISMS<br />
Anhand der Norm-Vorgaben werden die umgesetzten Maßnahmen überprüft und auf Wirksamkeit geprüft.</li>
<li>Verbessern des ISMS<br />
Auf der Basis der Prüfergebnisse werden Verbesserungsmaßnahmen formuliert, priorisiert und umgesetzt.</li>
</ul>
<p>Um ein Zertifikat nach der ISO-Norm 27001 zu erhalten, muss ein Unternehmen ein Informationssicherheits-Managementsystem einführen, das jederzeit die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der Informationen auf angemessenem Niveau sicherstellt.</p>
<p><strong>Vertraulichkeit:</strong></p>
<p>Zum Schutz der Informationen werden diese üblicherweise in vier Geheimhaltungsstufen unterschieden. Eine Information wird damit als öffentlich, intern, vertraulich oder streng geheim klassifiziert. Öffentlich verfügbare Informationen werden von einem zertifizierten Unternehmen anders gehandhabt als streng geheime Daten. Der Umgang mit diesen Informationen ist vom Unternehmen genau festgelegt und muss die in der  ISO 27001 definierten Voraussetzungen erfüllen. Jede Sicherheitsmaßnahme greift hier in die nächste. Das Sicherheitsniveau wird also durch das schwächste Glied der Kette bestimmt.</p>
<p>Um die höchstmögliche Vertraulichkeit sicherzustellen, müssen Rechenzentren, Systeme und Netze gleichermaßen gesichert sein: Die Daten werden dabei nur in hochwertiger Verschlüsselung über so genannte Virtual Private Networks (VPNs) übertragen. Firewalls schützen alle Rechner im Verbund vor unberechtigten Zugriffen. Standardanwendungen benötigen dafür regelmäßige Überprüfungen gegen alle bekannten Sicherheitslücken. Zudem unterliegt der physikalische Zugriff auf die IT strengen Auflagen, die sich etwa durch eine Zutrittskontrolle zum Gelände und den Gebäude durchsetzen lassen.</p>
<p><strong>Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Sie wird in erster Linie durch eine leistungsfähige Netz- und Systemstruktur garantiert, die auch Belastungsspitzen problemlos verkraftet. Dazu kommen eine mehrfache Redundanz bei Servern und Leitungen sowie eine unabhängige Stromversorgung, die das Rechenzentrum bei Stromnetzstörungen in Betrieb hält. Warnsysteme für Server und Gebäude, die Performance-Abfälle anzeigen und infrastrukturelle Notfälle wie Feuer oder eintretendes Wasser frühzeitig melden, tragen zu einer hohen Datenverfügbarkeit bei. Auch bei in Papierform vorliegenden Informationen muss eine hohe Verfügbarkeit (Auffinden, Aufbewahren entsprechend gesetzlichen Vorschriften … ) gegeben sein.</p>
<p><strong>Integrität</strong></p>
<p>Die Informationsintegrität ist als dritte Komponente eines sicheren Informationsmanagements ebenso bedeutend wie Vertraulichkeit und Verfügbarkeit. Sie hängt in erster Linie von hochwertigen Datenspeichern und angemessenen Backup-Konzepten ab.</p>
<p>In der folgenden Abbildung wird das Konzept zur Erstellung des ISMS dargestellt. Die Einbindung erfolgt auf der Basis der Geschäftsprozesse und wird in das bestehende prozessorientierte Integrierte Managementsystem (Qualität, Umwelt, Arbeits- und Gesundheitsschutz) eingebunden</p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/08/ISO27001.png"></a><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/08/ISO270012.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-613" title="ISO27001" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/08/ISO270012-300x192.png" alt="" width="300" height="192" /></a></p>
<p>Im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagementsystems wird ein systemübergreifendes internes Kontrollsystem (IKS) entworfen und implementiert. Mit diesem Kontrollsystem werden prozessbasiert Risiken erfasst, bewertet und minimiert. Die Ankopplung an eine zentrale Maßnahmenverfolgung ist geplant.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit für Unternehmen und Gemeinden</title>
		<link>http://bs.akra.de/nachhaltigkeit-fur-unternehmen-und-gemeinden/466/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiebilanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schadstoffbilanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wirksamkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie- und Schadstoffbilanzierung Strukturierte und effiziente Lösungen für ein Energiemanagement GRI und Nachhaltigkeitsberichte Die stetige und auf Dauer ausgerichtete Kontrolle der Unternehmensprozesse und deren Kosten bildet einen wesentlichen Aufgabenbereich des Managements. EMS ist ein weiterer relevanter Baustein eines Integrierten Managementsystems. Mit ISO 50001 (EN 16001) als Leitfaden für ein Energiemanagementsystem kann ein nachhaltiges Energiecontrolling eingeführt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto-Eisbär-small-Kopie1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-482" title="Foto Eisbär small Kopie" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto-Eisbär-small-Kopie1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Energie- und Schadstoffbilanzierung</strong></h4>
<h4><strong>Strukturierte und effiziente Lösungen für ein Energiemanagement</strong></h4>
<h4><strong>GRI und Nachhaltigkeitsberichte</strong></h4>
<p>Die stetige und auf Dauer ausgerichtete Kontrolle der  Unternehmensprozesse und deren Kosten bildet einen wesentlichen  Aufgabenbereich des Managements. EMS ist ein weiterer relevanter Baustein eines Integrierten  Managementsystems. Mit <a href="http://www.advanceng.com/energiemanagement/energiesparthemen/iso50001-en16001/">ISO 50001</a> (EN 16001) als Leitfaden für ein Energiemanagementsystem kann ein  nachhaltiges Energiecontrolling eingeführt und betrieben werden. Die Energiekosten werden unternehmensweit im Controlling miteinbezogen. Mit unseren IT-Lösungen lässt sich der Energieverbrauch (Strom, Gas, Öl) einfach bilanzieren grafisch analysieren und das EMS erfolgreich führen &#8211; <strong>Energiebilanzierung, Schadstoffbilanzierung</strong>.</p>
<div>
<p><strong>Gründe für Energiecontrolling</strong></p>
<ul>
<li>Durch Einsatz eines Energiecontrollings steigern Sie die Energieeffizienz.</li>
<li>Durch Zuordnung der Energiekosten auf Verursacher oder Produkte können Sie Energiekosten benchmarken und korrekt verrechnen.</li>
<li>Durch die automatische Erzeugung von individuellen Energieberichten  sparen Sie Arbeitszeit und controllen regelmässig und effektiv.</li>
</ul>
<p>Energiecontrolling ist einer der ersten Bausteine bei der Einführung  eines EMS und somit entscheidend für die Schaffung von Transparenz und  die Dokumentation der Nachhaltigkeit der Massnahmen.  &gt; <a href="http://www.advanceng.com/energiemanagement/ems-energiesysteme/unterlagen-ems/">Unterlagen anfordern</a></p>
</div>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/03/Logo-Advanceng-Kopie1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-522" title="Logo Advanceng Kopie" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2011/03/Logo-Advanceng-Kopie1.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a> In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner <a href="http://www.advanceng.com/energiemanagement/ems-energiesysteme/">Advanceng GmbH aus Sursee/CH</a> haben wir unser Portfolio Beratung, Projektierung und IT-Lösungen für &#8220;Prozessorientierte Integrierte Managementsysteme&#8221; um den Bereich Energiemanangement und Energiebilanzierung sowie IT-Lösungen erweitert.</p>
<p><strong>AKRA Business Solutions </strong>nutzt diese Instrumente und baut durch kontinuierliche Betreuung ein effizientes Energiemanagementsystem in Ihrem Betrieb auf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Social Responsibility (CSR)</title>
		<link>http://bs.akra.de/corporate-social-responsibility-csr/391/</link>
		<comments>http://bs.akra.de/corporate-social-responsibility-csr/391/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Brederecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentrale Maßnahmenverfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl Unternehmen als auch die Umwelt, in der diese agieren, sind einem stetigen Wandel unterworfen. Aktuelle Studien zeigen, dass unsere Gesellschaft immer öfter ein auf Werte und nicht nur auf Wert ausgerichtetes Unternehmen fordert, das materielle aber auch soziale Leistungen erbringt, abgestützt auf Transparenz und Integrität. Soziale Verantwortung gegenüber den Shareholdern ist zur Pflicht geworden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/10/zug_ISBN_978-3-639-29640-21.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-394" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/10/zug_ISBN_978-3-639-29640-21-212x300.png" alt="" width="106" height="150" /></a>Sowohl Unternehmen als auch die Umwelt, in der diese agieren, sind einem stetigen Wandel unterworfen. Aktuelle Studien zeigen, dass unsere Gesellschaft immer öfter ein auf Werte und nicht nur auf Wert ausgerichtetes Unternehmen fordert, das materielle aber auch soziale Leistungen erbringt, abgestützt auf Transparenz und Integrität.</p>
<p>Soziale Verantwortung gegenüber den Shareholdern ist zur Pflicht geworden, um im Wettbewerb auf dem Markt herauszustechen. Der Autor Dirk Brederecke gibt einführend einen Einblick in die Thematik und die komplexen Zusammenhänge zwischen Shareholdern und Stakeholdern. Darauf aufbauend analysiert er die Erfolgsfaktoren für einen ökonomischen Nutzen für Unternehmen durch die Einführung und Bekanntmachung von CSR-Standards. Grundlagen für seine fundierten Analysen bilden verschiedene Beispiele bekannter Unternehmen aus der heutigen Wirtschaft, diverse Theorien und Modelle bekannter Wissenschaftler sowie in mehreren Unternehmen gemessene und ausgewertete Indikatoren.</p>
<p>Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Unternehmen, die mehr wollen als nur soziale Verantwortung zu zeigen.</p>
<p><strong>Erhältlich im Handel ab:</strong> Voraussichtlich KW 43.</p>
<p><strong>Verlag:</strong> VDM Dr. Müller</p>
<p><strong>ISBN:</strong> 978-3-639-29640-2</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/10/neu1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-414" src="../wp-content/uploads/2010/10/neu1-225x300.jpg" alt="" width="65" height="86" /></a></p>
<p>Dirk Brederecke, Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Berlin School of Economics, Diplom 2007, seit 2009 Unternehmensberater bei der AKRA Business Solutions GmbH.</p>
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		<title>Energiemanagement, Energiebilanzen</title>
		<link>http://bs.akra.de/energiemanagement/356/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydieth Triana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Indikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 50001]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Energiemanagement ist ein Teil des Umweltmanagements. Es umfasst alle Planungen, die sich auf den Bedarf und den Betrieb von energietechnischen Erzeugungseinheiten innerhalb eines Systems beziehen. Das beinhaltet auch die Auswahl und die Errichtung der Einheiten. Es deckt umfassend die Energiebedürfnisse aller Energienutzer ab. Welche Ziele verfolgt das Energiemanagement? Drei maßgebliche Ziele können mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/08/Pendel-small-50.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-366" title="Pendel small 50" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/08/Pendel-small-50-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das <strong>Energiemanagement</strong> ist ein Teil des Umweltmanagements. Es umfasst alle Planungen, die sich auf den Bedarf und den Betrieb von energietechnischen Erzeugungseinheiten innerhalb eines Systems beziehen. Das beinhaltet auch die Auswahl und die Errichtung der Einheiten. Es deckt umfassend die Energiebedürfnisse aller Energienutzer ab.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Ziele verfolgt das Energiemanagement?</strong><br />
Drei maßgebliche Ziele können mit Hilfe des Energiemanagements erreicht werden:</p>
<p>1. Umwelt schützen. Eine effiziente Energienutzung reduziert den Energieverbrauch und schont unsere Umwelt.<br />
2. nachhaltige Vorsorge unter Berücksichtigung der Energiequalität leisten. Die Auseinandersetzung und Prüfung des Einsatzes von alternativen Energieträgern führen zu einem nachhaltigen Geschäftsbetrieb.<br />
3. Kosten reduzieren. Einsparpotenziale finden sich in fast allen betrieblichen Prozessen. Sinkende Energiekosten erhöhen den Betriebsgewinn.</p>
<p>Die systematische Analyse und die Identifizierung von energierelevanten Betriebsprozessen führen zu zukunftssicherem Energieeinkauf und zur effizienten Energienutzung. Zielführend sind nicht nur der Einsatz effizienter Technologien sondern ebenso die Einbeziehung des tagtäglichen energiebewussten Handelns.</p>
<p>Als Teil des integrierten Managementsystems kann die DIN EN 16001:2009 als Leitfaden zum Aufbau eines betrieblichen Energiemanagementsystems zum Zwecke der nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz genutzt werden.</p>
<p><span id="more-356"></span><br />
<strong>Wie wird das Energiemanagement eingeführt und umgesetzt?</strong><br />
Die Vorgehensweise richtet sich nach dem bewährtem Muster betrieblicher Managementsysteme. Das Energiemanagement kann problemlos in vorhandene Managementsyteme integriert werden. Nach einer Bestandsaufnahme werden neue Energiestrategien mit formulierten Zielen und eindeutig definierten Aktionsplänen aufgestellt. Nach einer Umsetzungs- und Durchführungsphase unter Berücksichtigung effizienter Technologien und Verfahren kommt die Phase der Evaluation, aus der nach einer strategischen Bewertung Optimierungsbedarfe abgeleitet werden. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wirkt als Triebfeder dieses zyklischen Systems.</p>
<p><strong>Energiebilanz als Instrument des Energiemanagements</strong></p>
<p>Wichtigstes Instrument bei der zyklischen Vorgehensweise des Energiemanagements ist die regelmäßige Aufstellung von <strong>Energiebilanzen</strong>. Durch Analyse von Energiebedarf und Energieverbrauch bilden Energiebilanzen die Grundlage für die Bestandsaufnahme, die Ermittlung von Optimierungspotenzialen, die Ableitung von Strategien zur Verbesserung des Energieverbrauchs und von Verhaltensweisen im Umgang mit Energie. Energiebilanzen erlauben es, energierelevante Prozesse in Zahlen auszudrücken und ermöglichen dadurch eine Bewertung dieser Prozesse. In Produktionsprozessen wird der gesamte Energieaufwand von der Herstellung bis zum Betrieb und zur Weiterverwertung der Produkte rechnerisch dargestellt.</p>
<p><strong>AKRA Business Solutions</strong> nutzt dieses Instrument und baut durch kontinuierliche Betreuung ein effizientes Energiemanagementsystem in Ihrem Betrieb auf, damit Sie Ihre Kosten senken und gleichzeitig durch nachhaltiges Handeln ihre Zukunftsfähigkeit ausbauen können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HSH Nord-Run &#8211; die AKRA-Runner</title>
		<link>http://bs.akra.de/hsh-nord-run-die-akra-runner/342/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportlich, sportlich: wir haben zum HSH Nord-Run eine tolle Truppe an den Start gestellt. Alle sind heil und in super Zeiten durchgekommen &#8211; es hat viel Schweiß gekostet, aber allen sehr viel Spaß gemacht. Der nächste Lauf steht schon wieder vor der Tür]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto-AKRA-HSH-Nord-Run1.jpg"><img src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto-AKRA-HSH-Nord-Run1-150x150.jpg" alt="" title="Die AKRA-Runner nach dem Zieleinlauf" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-347" /></a>Sportlich, sportlich: wir haben zum HSH Nord-Run eine tolle Truppe an den Start gestellt. Alle sind heil und in super Zeiten durchgekommen &#8211; es hat viel Schweiß gekostet, aber allen sehr viel Spaß gemacht. </p>
<p>Der nächste Lauf steht schon wieder vor der Tür</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundenorientierung, die sich auszahlt</title>
		<link>http://bs.akra.de/kundenorientierung-die-sich-auszahlt/312/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 23:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorger]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt der Energieversorgungsunternehmen (EVU) ist durch die Marktöffnung zunehmend komplexer geworden und hat den Markt massiv verändert. Neue Anbieter und Produkte haben zu exponentiell steigenden Wechselquoten geführt – die Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes ist bei den Kunden angekommen. Der Erhalt des Energieversorgers hängt in hohem Maße von der Absicherung der Kunden und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt der Energieversorgungsunternehmen (EVU) ist durch die Marktöffnung zunehmend komplexer geworden und hat den Markt massiv verändert. Neue Anbieter und Produkte haben zu exponentiell steigenden Wechselquoten geführt – die <strong>Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes ist bei den Kunden angekommen</strong>.</p>
<p>Der Erhalt des Energieversorgers hängt in hohem Maße von der Absicherung der Kunden und der Marktposition durch Abwehr von Wettbewerbern ab. Steigender Wettbewerb auf dem weitgehend gesättigten Strom- und Gasmarkt, hohe Kosten für das Gewinnen von neuen Kunden und regionale Begrenztheit machen die Bedeutung der <strong>Kundenbindung für die dauerhafte Sicherung des EVU</strong> deutlich.</p>
<p>Energieversorger stehen vor der Herausforderung, <strong>Einstellungen und Bedürfnisse ihrer Kunden</strong> zu erkennen, um durch gezielte Maßnahmen die Kundenbindung zu verstärken oder Neukunden zu gewinnen.</p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/04/AKRA-SCS-Logo1.jpg"><img class="size-full wp-image-316 alignleft" title="AKRA SCS Logo" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/04/AKRA-SCS-Logo1.jpg" alt="" width="256" height="196" /></a></p>
<p>Die <strong><em>AKRA Smart Customer Solutions</em></strong> helfen Ihnen dabei, <strong>Marktchancen</strong> zu erschließen, wenn über gezielte Bündelung von Angeboten neue Preismodelle konzipiert und gleichzeitig die Komfort- und Nutzenbedürfnisse der Kunden bedient werden.</p>
<p>Mehr Informationen finden sie hier:  <a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/04/EVU_Newsletter2.pdf">Produktinformation AKRA Smart Customer Solutions</a></p>
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		<title>Sharepoint-Software für Integrale Managementsysteme</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorger]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Portale]]></category>
		<category><![CDATA[sharepoint]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine hochinteressante Lösung für Unternehmen, die bereits Microsoft´s sharepoint™ einsetzen: das IMS Integrale Managementsystem unseres Partners IOZ Advanceng GmbH aus Sursee, Schweiz auf Basis sharepoint. Out of the box kann es in der eigenen IT-Umgebung, oder auch als Software-as-a-Service-Lösung genutzt werden. Flyer IMS@EVU2010 IMS (Integrales Managementsystem) basiert auf dem Konzept OMS (Organizational Memory System, frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/IMSEnergy1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-280" title="IMSEnergy" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/IMSEnergy1-150x150.jpg" alt="" width="130" height="150" /></a>Eine hochinteressante Lösung für Unternehmen, die bereits Microsoft´s sharepoint™ einsetzen: das IMS Integrale Managementsystem unseres Partners <strong>IOZ Advanceng GmbH aus Sursee,</strong> <strong>Schweiz </strong>auf Basis sharepoint. Out of the box kann es in der eigenen IT-Umgebung, oder auch als Software-as-a-Service-Lösung genutzt werden. <a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/IMS@EVU2010.pdf">Flyer IMS@EVU2010</a></p>
<p>IMS (Integrales Managementsystem) basiert auf dem Konzept OMS (Organizational Memory System, frei übersetzt: Unternehmensgedächtnis) und wird als Solution für Microsoft SharePoint 2007 als integrierte Suite mit Serverfunktionen bereitgestellt. IMS trägt dazu bei, die Effizienz und Effektivität der Unternehmensentwicklung und Organisation zu verbessern. Hierzu zählen umfassende Content Management-Funktionen, unternehmensweite Suchläufe, Beschleunigung gemeinsamer Geschäftsprozesse und einfache, Bereichsgrenzen überschreitende gemeinsame Datennutzung für einen besseren Einblick in die Unternehmensabläufe.</p>
<p>Einzigartig ist die IMS-Datenbank für die zentrale Haltung und Pflege der Geschäftsobjekte (Stammdaten) mit Zuweisung ihrer Abhängigkeiten und die die Cockpit-Funktionalitäten für zum Beispiel den Planungsprozess (Zielerreichungsgrad), Prozesskennzahlen, IKS, BSC Riskmanagement uam. Ein umfangreiches Whitepaper stellen wir Interessierten auf Wunsch gerne zur Verfügung.</p>
<p>In Deutschland übernimmt <strong>AKRA Business Solutions</strong> die Aufgaben des <strong>Kompetenzcenters</strong> für Beratung und Einführung dieses Managementsystems.</p>
<p>Die IOZ Advanceng GmbH, ein Unternehmen des IOZ Informations- und Organisations Zentrums mit Sitz in Sursee, Schweiz konzentriert sich auf die Bereiche Unternehmensentwicklung und Betriebsoptimierung und entwickelt und vertreibt die Software Integrales Managementsystem IMS. Beratungsschwerpunkte sind Energiemanagement, nachhaltige Energieoptimierungen für Energieversorgungsanlagen aus erneuerbaren Energieträgern Photovoltaik, Solarenergie, Wärmekraftkoppelung, Innovationsberatung mit  zukunftsgerichteten Methoden und Technologien und  Training. <a title="IOZ Advanceng" href="http://www.advanceng.com">www.advanceng.com</a></p>
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		<title>Testmanagement bei der Süwag</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schink</dc:creator>
				<category><![CDATA[SAP® -Beratung und -Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[SAP®]]></category>
		<category><![CDATA[Solution Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Testmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In 2009 wurde AKRA Business Solutions mit dem Testmanagement des Releasewechsels für die Süwag Gruppe und für die Stadwerke Oberkirch beauftragt. Der Testumfang setzte sich einerseits aufgrund des Upgrades von EhP 1 auf EhP 4 und der Implementierung des Seeburger Content im Rahmen der Marktkommunikation aus allen Prozesse und Funktionen sowohl im SAP Classic als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo-Süwag1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-144" title="Logo Süwag" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/Logo-Süwag1.jpg" alt="" width="154" height="52" /></a>In 2009 wurde AKRA Business Solutions mit dem Testmanagement des Releasewechsels für die Süwag Gruppe und für die Stadwerke Oberkirch beauftragt. Der Testumfang setzte sich einerseits aufgrund des Upgrades von EhP 1 auf EhP 4 und der Implementierung des Seeburger Content im Rahmen der Marktkommunikation aus allen Prozesse und Funktionen sowohl im SAP Classic als auch im SAP IS-U zusammen, andererseits aus den zwei Systemlandschaften für die Süwag und die Stadtwerke Oberkirch.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Unser Beitrag im Projekt:</strong></span></p>
<p><span style="color: #999999;"><span style="color: #000000;"><strong>Testorganisation</strong>:</span> </span>zunächst galt es für AKRA die Testorganisation aufzubauen. Das Testteam setzte sich zusammen aus <strong><span style="color: #000000;">112</span></strong> Personen aus den Fachabteilungen, davon 25 in der Rolle eines Testkoordinators.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>SAP Solution Manager</strong>:</span> in der Vorbereitungsphase hat AKRA den SAP Solution Manager systemseitig für die Testphase eingerichtet sowie die Prozess-Struktur mit Geschäftsszenarien, Geschäftsprozesse und Testfällen aufgebaut.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Schulung</strong>: </span>das Testteam wurde gemäß AKRAs Schulungskonzept rollenspezifisch in den Themengebieten Testplanung, Testausführung und Incident Management trainiert.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Testcontrolling</strong>: </span>für das Reporting über den Testprojektverlauf und Meldungs-übersichten wurden durch AKRA auf Basis einer Datenselektion mittels Standardreports ein aussagekräftiges Testmonitoring mit Microsoft Office aufgebaut.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Post-Go-Live-Support</strong>: </span>Nach erfolgreichem „Cut-Over“ galt es für AKRA, das Lösen aufgetretene Fehler zu überwachen und nach einer zweiwöchigen Nachbetreuungsphase das Problemhandling für Release in den Routinebetrieb zu überführen.</p>
<p><em><span style="color: #000000;"><strong>Die Süwag Gruppe</strong> </span>ist ein leistungsstarker, regionaler Energie-Dienstleister, der seinen Kunden aus den Privat- und Gewerbekundensegment wie auch aus dem Bereich Geschäftskunden heute weit mehr als die zuverlässige Versorgung mit Strom, Wärme und Erdgas bietet, sondern ebenfalls an der Weiterentwicklung und Realisierung alternativer Energiekonzepte arbeitet. In 2008 belief sich der Stromabsatz auf 8.309 Mio kWh, der Erdgasabsatz auf 2.969 Mio kWh und der Wärmeabsatz auf 243 kWh. Die Gruppe beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter bei einem Umsatz (incl. Strom- und Erdgassteuer) von 1.525,2 Mio € (2008). Die Anteilseigner der Süwag Gruppe sind Kommunen, kommunale Einrichtungen und Stadtwerke sowie mehrheitlich der Energiekonzern RWE.</em></p>
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		<title>Zentrale Maßnahmenverwaltung ZMV</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Torlée</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrale Maßnahmenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[ZMV]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unserer Kundenprojekte im Bereich Energieversorger wurde eine IT-Lösung zur Implementierung einer zentralen Maßnahmenverfolgung, kurz ZMV, von uns konzipiert und realisiert. Die Software ist  als sog. Widget mit relationaler Datenbank in die Managementsystem-Portalumgebung des Kunden integriert. Der Leistungsumfang der Software beinhaltet die Administration von Feststellungen, abgeleiteten Maßnahmen und Aufgaben zu Maßnahmen. Über ein Benutzer-Berechtigungskonzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unserer Kundenprojekte im Bereich Energieversorger wurde eine IT-Lösung zur Implementierung einer <em>zentralen Maßnahmenverfolgung</em>, kurz ZMV, von uns konzipiert und realisiert. Die Software ist  als sog. Widget mit relationaler Datenbank in die Managementsystem-Portalumgebung des Kunden integriert.</p>
<p>Der Leistungsumfang der Software beinhaltet die Administrati<a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Feststellung3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-124" title="ZVM Feststellung" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Feststellung3-300x105.jpg" alt="" width="300" height="105" /></a>on von <strong>Feststellungen</strong>, abgeleiteten <strong>Maßnahmen</strong> und <strong>Aufgaben</strong> zu Maßnahmen. Über ein Benutzer-Berechtigungskonzept sind die Autorisierungen von Erfassern und Entscheidern organisiert.</p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Maßnahmen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-125" title="ZVM Maßnahmen" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Maßnahmen-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a>Über zeitliche Indikatoren werden im Ampelprinzip die Pioritäten dargestellt.</p>
<p><a href="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Aufgaben.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-126" title="ZVM Aufgaben" src="http://bs.akra.de/wp-content/uploads/2010/02/ZVM-Aufgaben-300x128.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a>Maßnahmen und Aufgaben werden im personalisierten Bereich der Anwender personenbezogen zugeordnet, so dass eine eindeutige Verantwortlichkeit gewährleistet ist. Jede Veränderung der einzelnen Objekte wird historisiert und ist damit jederzeit nachvollziehbar und revisionierbar.</p>
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