Feb 17, 2010von Hans-Jürgen Torlée
Eine hochinteressante Lösung für Unternehmen, die bereits Microsoft´s sharepoint™ einsetzen: das IMS Integrale Managementsystem unseres Partners IOZ Advanceng GmbH aus Sursee, Schweiz auf Basis sharepoint. Out of the box kann es in der eigenen IT-Umgebung, oder auch als Software-as-a-Service-Lösung genutzt werden. Flyer IMS@EVU2010
IMS (Integrales Managementsystem) basiert auf dem Konzept OMS (Organizational Memory System, frei übersetzt: Unternehmensgedächtnis) und wird als Solution für Microsoft SharePoint 2007 als integrierte Suite mit Serverfunktionen bereitgestellt. IMS trägt dazu bei, die Effizienz und Effektivität der Unternehmensentwicklung und Organisation zu verbessern. Hierzu zählen umfassende Content Management-Funktionen, unternehmensweite Suchläufe, Beschleunigung gemeinsamer Geschäftsprozesse und einfache, Bereichsgrenzen überschreitende gemeinsame Datennutzung für einen besseren Einblick in die Unternehmensabläufe.
Einzigartig ist die IMS-Datenbank für die zentrale Haltung und Pflege der Geschäftsobjekte (Stammdaten) mit Zuweisung ihrer Abhängigkeiten und die die Cockpit-Funktionalitäten für zum Beispiel den Planungsprozess (Zielerreichungsgrad), Prozesskennzahlen, IKS, BSC Riskmanagement uam. Ein umfangreiches Whitepaper stellen wir Interessierten auf Wunsch gerne zur Verfügung.
In Deutschland übernimmt AKRA Business Solutions die Aufgaben des Kompetenzcenters für Beratung und Einführung dieses Managementsystems.
Die IOZ Advanceng GmbH, ein Unternehmen des IOZ Informations- und Organisations Zentrums mit Sitz in Sursee, Schweiz konzentriert sich auf die Bereiche Unternehmensentwicklung und Betriebsoptimierung und entwickelt und vertreibt die Software Integrales Managementsystem IMS. Beratungsschwerpunkte sind Energiemanagement, nachhaltige Energieoptimierungen für Energieversorgungsanlagen aus erneuerbaren Energieträgern Photovoltaik, Solarenergie, Wärmekraftkoppelung, Innovationsberatung mit zukunftsgerichteten Methoden und Technologien und Training. www.advanceng.com
Feb 9, 2010von Jörg Schink
In 2009 wurde AKRA Business Solutions mit dem Testmanagement des Releasewechsels für die Süwag Gruppe und für die Stadwerke Oberkirch beauftragt. Der Testumfang setzte sich einerseits aufgrund des Upgrades von EhP 1 auf EhP 4 und der Implementierung des Seeburger Content im Rahmen der Marktkommunikation aus allen Prozesse und Funktionen sowohl im SAP Classic als auch im SAP IS-U zusammen, andererseits aus den zwei Systemlandschaften für die Süwag und die Stadtwerke Oberkirch.
Unser Beitrag im Projekt:
Testorganisation: zunächst galt es für AKRA die Testorganisation aufzubauen. Das Testteam setzte sich zusammen aus 112 Personen aus den Fachabteilungen, davon 25 in der Rolle eines Testkoordinators.
SAP Solution Manager: in der Vorbereitungsphase hat AKRA den SAP Solution Manager systemseitig für die Testphase eingerichtet sowie die Prozess-Struktur mit Geschäftsszenarien, Geschäftsprozesse und Testfällen aufgebaut.
Schulung: das Testteam wurde gemäß AKRAs Schulungskonzept rollenspezifisch in den Themengebieten Testplanung, Testausführung und Incident Management trainiert.
Testcontrolling: für das Reporting über den Testprojektverlauf und Meldungs-übersichten wurden durch AKRA auf Basis einer Datenselektion mittels Standardreports ein aussagekräftiges Testmonitoring mit Microsoft Office aufgebaut.
Post-Go-Live-Support: Nach erfolgreichem „Cut-Over“ galt es für AKRA, das Lösen aufgetretene Fehler zu überwachen und nach einer zweiwöchigen Nachbetreuungsphase das Problemhandling für Release in den Routinebetrieb zu überführen.
Die Süwag Gruppe ist ein leistungsstarker, regionaler Energie-Dienstleister, der seinen Kunden aus den Privat- und Gewerbekundensegment wie auch aus dem Bereich Geschäftskunden heute weit mehr als die zuverlässige Versorgung mit Strom, Wärme und Erdgas bietet, sondern ebenfalls an der Weiterentwicklung und Realisierung alternativer Energiekonzepte arbeitet. In 2008 belief sich der Stromabsatz auf 8.309 Mio kWh, der Erdgasabsatz auf 2.969 Mio kWh und der Wärmeabsatz auf 243 kWh. Die Gruppe beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter bei einem Umsatz (incl. Strom- und Erdgassteuer) von 1.525,2 Mio € (2008). Die Anteilseigner der Süwag Gruppe sind Kommunen, kommunale Einrichtungen und Stadtwerke sowie mehrheitlich der Energiekonzern RWE.
Feb 9, 2010von Hans-Jürgen Torlée
Im Rahmen unserer Kundenprojekte im Bereich Energieversorger wurde eine IT-Lösung zur Implementierung einer zentralen Maßnahmenverfolgung, kurz ZMV, von uns konzipiert und realisiert. Die Software ist als sog. Widget mit relationaler Datenbank in die Managementsystem-Portalumgebung des Kunden integriert.
Der Leistungsumfang der Software beinhaltet die Administrati
on von Feststellungen, abgeleiteten Maßnahmen und Aufgaben zu Maßnahmen. Über ein Benutzer-Berechtigungskonzept sind die Autorisierungen von Erfassern und Entscheidern organisiert.
Über zeitliche Indikatoren werden im Ampelprinzip die Pioritäten dargestellt.
Maßnahmen und Aufgaben werden im personalisierten Bereich der Anwender personenbezogen zugeordnet, so dass eine eindeutige Verantwortlichkeit gewährleistet ist. Jede Veränderung der einzelnen Objekte wird historisiert und ist damit jederzeit nachvollziehbar und revisionierbar.
Feb 9, 2010von Hans-Jürgen Torlée
vom 11. bis 12. Februar 2010 im Hotel Grand Elysee am Dammtor bieten IT-Managern Entscheidungshilfen in Bezug auf aktuelle IT-Trends. Der Kongress ist in der Hansestadt seit sieben Jahren eine Institution, ins Leben gerufen von Hamburg @work, CIO, Computerwoche und Financial Times Deutschland. AKRA freut sich, dieses Jahr Co-Sponsor, Aussteller und Teilnehmer der IT-Strategietage zu sein.
Der Geschäftsbereich Future Technologies von AKRA ist in der Ausstellung mit dem Schwerpunkt Web 2.0 für Unternehmen präsent. Dort werden wir unsere Konzepte, Services und Produkte zum Thema vorstellen. Kern ist diesmal socialCorp, der Baukasten für das Social Network im Corporate Intranet. Dazu erscheinen hier in den nächsten Tagen kapitelweise Auszüge aus unserem White Paper.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf den Hamburger IT-Strategietagen.
Weitere Informationen
Feb 9, 2010von Hans-Jürgen Torlée
Annual Meeting on Nuclear Technology
In diesem Jahr werden wir als Aussteller auf der Jahrestagung Kerntechnik 2010 in Berlin vertreten sein. Die Tagung findet vom 4. bis 6. Mai im bcc Berliner Congress Center statt.
Gemeinsam mit Vattenfall bestreiten wir im Rahmen der Fachtagung den Vortrag
“Ganzheitliche Betrachtung von Geschäftsprozessen im Rahmen Integrierter Managementsyteme”
Der Vortrag ist für den 06.05.2010 in der Zeit von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr vorgesehen.
Er findet statt im Raum A04.
Auf unserem Stand C1 zeigen wir IT-Lösungen aus der Praxis für integrierte Managementsysteme und Lösungen für eine Zentrale Maßnahmenverfolgung, Dokumentenmanagementsysteme, Controlling-Konzepte, uvm. zu den Themen Managementsysteme, Sicherheitsmanagement, KTA uvm.
Weitere Informationen zur Veranstaltung
Feb 8, 2010von Hans Schmitz
Was ist eigentlich ein Managementsystem? Nach Definition der ISO 9000 handelt es sich dabei um “aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Lenken und Leiten einer Organisation”, d.h. es geht um alle Tätigkeiten, die die Unternehmenspolitik, die Ziele und Verantwortlichkeiten festlegen und diese durch Planung, Lenkung, Ergebnisbeurteilung und Verbesserung verwirklichen. Einigkeit besteht darüber, dass solche Systeme auf der Grundlage des täglichen Handelns aufgebaut werden. Diese Tätigkeiten werden über Prozesse dargestellt; aus diesem Grunde spricht man auch von prozessbasierten Systemen.
Ging es in der Vergangenheit verstärkt um die Erfassung, Modellierung und Einführung von Prozessen in das Unternehmen, geht es nunmehr verstärkt um den Betrieb der Prozesse, d.h. um die Führung die Organisation das Controlling und die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse.
Ziel unserer aktuellen Projekte ist es, die im Unternehmen bestehenden Systeme zu nutzen und über das prozessbasierte Managementsystem den Mitarbeitern des Unternehmens transparent Informationen zu den Managementsystemen bereitzustellen. Dabei wurde frühzeitig bereits der Ansatz des Integrierten Managementsystems verfolgt, d.h. es werden auf der Grundlage der Geschäftsprozesse vielfältige Informationen in einer Web-Umgebung (Web 2.0) bereitgestellt.
Die Lehren der Vergangenheit
1. Strategisches Prozessmanagement richtet alle Prozesse grundsätzlich auf die Unternehmensstrategie aus. Operatives Prozessmanagement kümmert sich um die Umsetzung. Ohne ein vernünftig aufgebautes strategisches Prozessmanagement kann auch kein operatives Prozessmanagement funktionieren.
2. Die Erfüllung organisatorischer Rahmenbedingungen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung eines funktionierenden unternehmensweiten Prozessmanagementsystems.
3. Messgrößen bilden die Leistungsfähigkeit von Prozessen ab. Sie werden vom Prozessergebnis rückwärts entwickelt.
4. Prozessmanagement verlangt eine klare organisatorische Aufgabendefinition, Festlegung von Verantwortlichkeiten und Abstimmung mit der Linie.
5. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess übersetzt die Ergebnisse des Prozesscontrollings in konkrete Aktionen.
Zur Vereinfachung und Erfassung der Wechselbeziehung zwischen den Prozessen wurde die Methodik des durchgängigen Auftrag-Ergebnis-Konzeptes entwickelt. Diese basiert auf dem SixSigma Modell SIPOC, wurde aber um zusätzliche Elemente ergänzt.
Für das AKRA-Vorgehensmodell KLEPEK (Kunde-Lieferant-Eingaben-Prozess-Ergebnisse-Kunde) wird auf der Basis der am Heinz-Nixdorf Institut Paderborn entwickelten OMEGA-Methode ein KLEPEK Erfassungsworkshop konzipiert. Im Rahmen dieses Workshops werden alle für einen Prozess relevanten Informationen in Form eines Prozesssteckbriefes zusammengetragen und das Zusammenwirken der Prozesse untersucht. Es werden schon heute Informationen zu einem Prozess in einer Datenbank zu erfasst und dem Mitarbeiter in einer Portallösung zur Verfügung gestellt
Hierzu gehören
- Kunden und Lieferanten des Prozesses (sowohl intern, als auch extern)
- Aufträge, Zulieferungen und Ergebnisse dieses Prozesses
- Prozessziele (abgeleitet aus den Unternehmenszielen, aufgegliedert in Ziele für die einzelnen Managementbereiche)
- Regeln, Vereinbarungen und anweisende Unterlagen
- Unterstützende Systeme.
Der Ansatz hierzu ist in unseren Kundenprojekten bereits umgesetzt. In einer “Datenbank werden aus dem Prozessmodell des Unternehmens ausgelesene Informationen aufbereitet und dem Benutzer im Unternehmensportal prozessbezogen bereitgestellt.
Konzeption eines prozessbasierten Controllingsystems
Einer unserer aktuellen Schwerpunkte ist die Einführung eines prozessbasierten Controlling-Konzeptes. Hierzu wurden in der Vergangenheit schon erste Werkzeuge entwickelt und angewendet:
- Die Prozessreifebewertung, um die Entwicklung des Reifegrades eines Prozesses zu verfolgen
- die Prozesspriorisierung, um die Wertigkeit eines Prozesses für einzelne Managementdisziplinen festzustellen
Auf dieser Grundlage geht es in diesem Jahr um die Weiterentwicklung zu einem durchgängigen Prozesscontrolling, d.h. u.a. Definition der Prozessziele und ableiten von Messgrößen, festlegen von Messwerten und ableiten von Prozessindikatoren, darstellen der Umsetzung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, verbinden der unterschiedlichen Führungsebenen mittels eine logischen Kette von Messgrößen, die operationale und strategische Ziele integrieren.
Feb 8, 2010von Jörg Schink
Iglo wechsel eiskalt sein ERP
Zwei Artikel über unsere Arbeit im Projekt Pioneer bei Birds Eye Iglo:
Compterwoche vom 04.05.2009 “Ehrgeizige Ziele bei Iglo”
CIO Magazin vom 11.05.2009 “Iglo wechselt eiskalt sein ERP”
Zum Unternehmen
Iglo ist spezialisiert auf den Tiefkühlmarkt in Europa und beschäftigt über 2200 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 1,27 Milliarden Euro. Kernmärkte sind Großbritannien, Deutschland und Österreich. Hier erwirtschaftet das Unternehmen mehr als 80 Prozent des Gesamtumsatzes. In Kontinentaleuropa – neben Deutschland und Österreich in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Irland und Portugal, seit 2009 auch in der Türkei und Russland – werden die Produkte unter dem Markennamen “Iglo”, in Großbritannien und Irland unter der Marke “Birds Eye” vertrieben.
Feb 8, 2010von Hans Schmitz
Wieviel Managementsysteme verträgt ihr Unternehmen?
…genau eines!
Unser Ansatz ist eine ganzheitliche Betrachtung der Geschäftsprozesse als Grundlage für die Einführung und den Betrieb von Managementsystemen. Wir betrachten in unseren aktuellen Projekten vorwiegend die Bereiche Qualität, Sicherheit und Umwelt, setzen uns aber auch zunehmend mit den Fragen des Risiko- und
Nachhaltigkeitsmanagement auseinander. Dabei beschäftigen wir uns intensiv mit den Themen Geschäftsprozesse als Grundlage für Integrierte Managementsysteme, effizienzorientierte Modellierung und Steuerung, Controlling-Ziele für Prozesse und Prozess-Kennzahlensysteme.
Zur Unterstützung der Umsetzung von Managementsystemen im operativen Tagesgeschäft setzten wir bei unseren Kunden eigenentwickelte Portale und Softwaresysteme, i.d.R. basierend auf aktuellen Web 2.0-Technologien ein. Weitere Informationen